Höchstädter Klauenpflege

Arbeitsablauf

Rinderherden in der Größe bis zu 80 Tieren sind normalerweise in einem Tag mithilfe vollautomatisierter, hydraulischer Durchtreibestände wiederhergestellt. Aber auch bei größeren Herden läßt sich mit der geballten Einsatzkraft unseres gut ausstaffierten und außerordentlich motivierten Personals sehr zügig vorankommen. Bei grossen Herden kommen wir auch gerne mit 2 Ständen und vier ausgebildeten Klauenpflegern. Damit ist der durch Unruhe im Stall einhergehende Milchverlust auf das Unvermeidliche reduziert und der Arbeitsablauf nach zeitlichen Kriterien für den Betrieb optimiert. Mit zwei bzw. vier durchführenden Klauenpflegern wird dem Betrieb Arbeit auf einige Stunden oder einen Tag verkürzt, die sonst durchaus auch schon mal 14 Tage und mehr das Betriebspersonal gebunden hat. Manchmal begrenzt der Tierzutrieb den Ablauf mehr, als die reine Pflegearbeit am Tier selbst. Lediglich die Zutriebsarbeit verbleibt üblicherweise noch beim Personal des Betriebes. Mithilfe mitgebrachter Zutriebsboxe ist es in Laufställen nicht mehr nötig, die Tiere ins Halfter zu nehmen oder per Hand zu führen. Ein oder zwei Personen des Betriebes reichen für den Zutrieb aus.

Für die Tiere ist der kurze Standaufenthalt verglichen mit den sonst üblichen Fixierungen der reinste Komfort. Sie belohnen dies fast immer mit besonderer Ruhe, mit der sie die schonende Prozedur über sich ergehen lassen. Die Aufenthaltsdauer im Stand beträgt für ein Tier selten mehr als 6 bis 10 Minuten.

Je nach Betriebsgegebenheiten werden 6-12 Tiere pro Stunde und Stand in aller Ruhe fertig geschnitten.


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